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Damen 3: Kein Glück und dann auch noch Pech

30.10.2017

29.10.2017 HSG Freiburg 3 - SF Eintr. Frbg 21:23 (10:8). Vor dem Spiel war man gewillt endlich zu zeigen, was für ein Potential in der Mannschaft steckt und die zwei Punkte gegen den Südbadenliga-Absteiger und Derby-Gegner SFE Eintracht in heimischer Halle zu behalten.

Was die Zuschauer in der Gerhard-Graf-Halle dann zu sehen bekamen, war auch die bisher beste Saisonleistung der Damen 3. Für einen Sieg hat es am Ende trotzdem wieder nicht gereicht.
Die Tabellensituation ließ zunächst nicht Gutes vermuten: Der Erste gegen den Tabellenvorletzten. Über weite Strecken des Spiels war davon aber kaum etwas zu bemerken. Im Gegenteil: die beiden Abwehrreihen standen sich in nichts nach. Nach einer Auszeit kurz vor Ende der ersten Halbzeit und einem zwischenzeitlichen 3-Tore Rückstand erkämpften sich die HSG-Mädels sogar eine 2 Tore Führung, mit der es beim Stand von 10:8 in die Halbzeit ging. Die Devise in der Halbzeit war klar: Die Abwehr sollte weiter wie bisher agieren und auch im Angriff sollte weiter so konsequent agiert werden wie bisher, lediglich die Chancenverwertung sollte verbessert werden, ein Manko, das man aus den letzten Spielen schon zu Genüge kannte.
Gesagt getan, kurz nach der Halbzeit zog man sogar bis auf vier Tore davon und die HSG roch beim Stand von 14:10 kurz an der Sensation. Offenbar ließen sich die Damen 3 vom drohenden Sieg dann aber verunsichern. Die Folge waren wieder viele Fehl- Latten- und Pfostenwürfe, nicht gegebene 7-Meter und hastig hergegebene Bälle im Angriff, sodass die Damen der Eintracht in der 50. Minute erstmals wieder auf 18:18 ausgleichen konnten.
In der 58. Minute kamen die HSG Mädels nochmal durch Tore von Melanie Fanz und Julia Söhne auf ein 21:21 heran, eine Punktteilung wäre zu diesem Zeitpunkt wohl mehr als verdient gewesen. In den letzten beiden Minuten belohnte man sich aber für den geleisteten Aufwand nicht, was der fehlenden Cleverness, Erfahrung und ein bisschen auch dem anhaltenden Pech geschuldet war. Die Damen1 der Sportfreunde Eintracht konnten mit 23:21 als Sieger vom Feld gehen.
Trotzdem muss man den Mädels "der Dritten" ein Riesenkompliment für den couragierten Auftritt machen. Vor allem die Abwehr stand phasenweise perfekt. Die Damen der Eintracht hatten zwischenzeitlich keine Mittel dagegen. 21 erzielte Tore bei mindestens 30 freien Würfen sind unterm Strich dann aber gegen einen sehr guten Gegner einfach zu wenig. Nächsten Sonntag wartet das Auswärtsspiel in Gengenbach auf die Mädels, ein bisher recht unbekannter Gegner. Wenn die Mannschaft das zeigen kann, was sie bei diesem Spiel auf die Platte gebracht hat, kann sie aber zuversichtlich auf die ersten beiden Auswärtspunkte hoffen.


(Von: Julia Söhne) | 30.10.2017, 01:00

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