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Herren 2: Klarer Sieg am späten Abend

14.03.2019

10.03.2019 HSG Freiburg 2 - HandBall Löwen Heitersheim 32:23 (15:8). Die Ansage war klar. An einem Sonntagabend um 20 Uhr ist es schwierig so richtig heiß auf ein Handballspiel zu sein. Deshalb sollte von vornherein die nötige Motivation und der Siegeswille auf die Platte gebracht werden.

Und die HSG 2 legte einen ordentlichen Start vor und konnte so die ersten drei Tore für sich verzeichnen. Die Heitersheimer HandBall Löwen kämpften sich noch bis zur zwölften Minute auf 7:5 heran. Kurz darauf nutzte der HSGler Timo Friedrich eine gut gesetzte Sperre von Axel Gebert, ging zum Wurf und wurde von einem gegnerischen Spieler, der noch versuchte zu blocken, im Wurf gehindert. Kurzer Prozess durch rote Karte – nach knapp 13 Minuten Spielzeit. Das Sieben-Meter-Tor verwandelte Max Baum danach  sicher. Die HandBall Löwen wurden währenddessen vom Wurfpech verfolgt. Vorne ging der Ball das ein oder andere Mal übers Tor. Und wenn nicht, dann schaffte es HSG Torhüter Yannik Ahrens durch gutes Stellungsspiel die Würfe zu entschärfen. Das machte sich bezahlt. 15:8 lautet der Halbzeit-Stand.

Die HSG schien hellwach aus der Kabine gekommen zu sein. Keine dreißig Sekunden nach Anpfiff kam der Treffer zum 16:8. Die Löwen, die aus dem Rückraum und der Distanz nicht die nötige Durchschlagskraft mitbrachten, versuchten ihr Glück vermehrt über die Außenspieler und den Kreis. Den heraus gespielten Vorsprung sollte die HSG aber nicht mehr hergeben. Doch mit den durchgesteckten Kreisanspielen taten sich die Freiburger, deren Konzentration sank, zunehmend schwer. Die Freiburger Bank reagierte und wechselte auf die 5:1 Abwehr. Niklas Ahrens, als vorgezogener Spieler, unterbrach das Aufbauspiel des Gegners, sodass im Positionsangriff der Löwen oft alternativlos der Kreis oder der direkte Weg zum Tor gesucht werden musste. Das war auch die Chance für Niklas, der einen Tempogegenstoß nach dem anderen laufen konnte – und zielsicher verwandelte. Während sich die Löwen vorne durch die Abwehrumstellung schwer taten, spielten die Freiburger im Positionsangriff konsequent über die Rückraumspieler und vergrößerten den Tore-Vorsprung durch Sieben-Meter in der 51. Spielminute erstmals auf 10 Tore.

Somit war das Spiel entschieden, die Konzentration und Kräfte ließen nach und nach 60. Minuten stand ein nie gefährdeter 32:23 Sieg zu Buche, der durch Geduld und das Wurfpech der Heitersheimer die Spieler der HSG das Wochenende mit einem Erfolg abschließen ließ.


(Von: Mirko Beckers) | 14.03.2019, 15:50

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