weibl. C: Auf Stärken besonnen

05.10.2019 Südbadenliga: HSG Mimmenhausen/Mühlhofen – HSG Freiburg 29:37 (17:19)

Nun ging es am Samstag gleich weiter – diesmal Richtung Bodensee zu den Gastgeberinnen aus Mimmenhausen.

Wir gingen zwar mit 1:0 in Führung, jedoch dann war unser Spiel mit vielen technischen Fehlern belastet.  Unnötige Ballverluste nutzten die Gastgeberinnen eiskalt und so stand es schnell 4:1 ehe Tanja gleich schon eine Auszeit nahm um die Mädels wach zu rütteln und sie auf ihre Stärken aufmerksam zu machen. Vielleicht war es auch dem zu dunkel ausgeleuchteten Torraum zu schulden, aber egal!

Mimmenhausen agierte klug im Angriff und immer wieder gelang es ihnen über den Kreis oder über ihre starke rechte Angriffsseite zum Torerfolg zu kommen. So führten sie verdient nach 9 Minuten mit 7:3. Aber unsere Mädels kämpften sich heran, auch durch eine starke Torhüterleistung  der eingewechselten Vicotria, die den ein oder anderen Wurf der Gastgeberinnen entschärfen konnte.

So glichen wir in der 15. Minute erstmals zum 10:10 aus. Zwar ging Mimmenhausen nochmals mit 2 Toren in Führung, jedoch konnten wir zwei Minuten später wieder den Ausgleich erzielen, ehe uns selber in der 19. Minute die erste Führung  gelang. Zur Halbzeit konnten wir uns einen wichtigen 2 Tore Vorsprung herausspielen.

Dieser gab uns Auftrieb und gut erholt kamen wir aus den Kabinen, besannen uns auf unsere Stärken und durch schnelles Angriffspiel bauten wir unsere Führung weiter aus. So zogen wir auf 23:18 (32. Minute), über ein 30:23 (43. Minute)  auf 33:26 (47. Minute) davon. Am Ende hatten wir unseren ersten Auswärtssieg unter Dach und Fach und auf der Anzeigetafel war das Ergebnis 29:37 zu lesen.

Neben unseren treuen Eltern, bedanken wir uns noch bei Debby, Simone und Markus die uns auf der Tribüne anfeuerten und dann zu unseren Herren 1 , die am Abend gegen Konstanz spielten, weiterfuhren.

Es spielten: Victoria, Laura, Alina H. (2), Nele E (4), Alina S, Anna (5), Sandra (7), Josefine, Lina (2), Luisa (6),  Nele S (9), Lynn, Johanna (2)

(Bericht: Evi Hillenbrand)