Damen 3: Knapp unterlegen
Am vergangenen Sonntag, den 16. März 2025, traf die 3. Damenmannschaft der HSG im Rückspiel auf die Damen vom TV St. Georgen/Schwarzwald. Die vom Unparteiischen Martin Buschmann (HG Müllheim/Neuenburg) geleitete Partie wurde um 16:30 Uhr in der Freiburger Gerhard-Graf-Halle angepfiffen.
Die Freiburgerinnen hatten sich nach der Hinspiel-Klatsche (40:27 für den TV) für dieses Spiel einiges vorgenommen. Obwohl die Gäste ein bisschen besser ins Spiel kamen und nach sechs Minuten bereits mit 1:4 vorn lagen, konnten die HSG-lerinnen dieses Mal auch deutlich besser mithalten. In der 13. Minute glich Außenspielerin Franka Engelhart für die Heimmannschaft aus (6:6) und von diesem Zeitpunkt an führte die HSG bis zur 24. Minute. Nachdem die Gäste nun ihrerseits wieder zum Ausgleich gekommen waren (11:11 in der 25. Minute), war die Partie bis zur Halbzeit sehr umkämpft. Der Halbzeitstand von 16:16 steht sinnbildlich dafür, dass beide Mannschaften an diesem Nachmittag auf Augenhöhe spielten.
Die zweite Halbzeit begann, wie die erste aufgehört hatte: Dem TV St. Georgen gelang zunächst der Führungstreffer zum 16:17 (31. Minute), nur 16 Sekunden später glich Rückraumspielerin Sophia Paschke wieder aus (17:17, auch 31. Minute), die nach längerer reisebedingter Auszeit erstmalig wieder im HSG-Kader stand und mit insgesamt 6 Toren die treffsicherste Freiburger Schützin an diesem Nachmittag war. Bis zur 43. Minute blieb es bei diesem Hin und Her. Erst dann gelang es den Freiburgerinnen, sich bis auf drei Tore abzusetzen (26:23 in der 45. Minute). Die Folgeminuten gehörten dann aber wieder dem TV, dem es insbesondere durch eine herausragende Leistung von Kreisspielerin Magdalena Köppel (insgesamt 11 Treffer für die Gäste) gelang, den Rückstand nicht nur aufzuholen, sondern seinerseits in Führung zu gehen (27:28 in der 53. Minute). Obwohl Sandra Mößinger, die an diesem Tag nach langer Zeit einmal wieder im HSG-Trikot auflief und die mit insgesamt 5 Treffern entscheidend zur Leistung der Heimmannschaft beitrug, noch ein letztes Mal zum Ausgleich kam (28:28 in der 54. Minute), vermochten es die Freiburgerinnen in den entscheidenden letzten sechs Spielminuten nicht mehr, das Spiel noch in ihrem Sinne zu drehen. So musste sich die von Volker Schwark und Julia Barkowski trainierte HSG in der Folge mit einem bitteren Endstand von 31:32 zufrieden geben.
Auf der Haben-Seite steht, dass die HSG sich in dieser Partie deutlich besser gegen den TV St. Georgen präsentieren konnte als noch im Hinspiel. Umso bitterer ist es aber, dass es den Freiburgerinnen nicht gelang, diese Leistung auch in die nötigen zwei Punkte zu übersetzen.
Am kommenden Samstag, den 22. März 2025, bietet sich dazu erneut eine Gelegenheit, wenn die 3. Damenmannschaft der HSG auswärts auf die Damen von der HSG Oberer Hegau trifft. Die Partie wird um 18:00 Uhr in der Eugen-Schädler-Halle in Mühlhausen-Ehingen angepfiffen.
Es spielten:
Hanna Krug, Alisa Faigle (Tor), Sophia Paschke (6), Katja Rothmund (5), Laura Sattler (3), Alina Haikala Gonzalez, Nele Eitenbenz, Mona Nixdorf (2), Lena Ullrich (1), Franka Engelhart (4), Sandra Mößinger (5) und Laura Keller (5).
Zeitstrafen: HSG Freiburg 3 3 : 3 TV St. Georgen/Schw.
7-Meter: HSG Freiburg 3 (4/4) : (6:4) TV St. Georgen/Schw.
Schiedsrichter: Martin Buschmann (HG Müllheim/Neuenburg)
